Übung mit der Feuerwehr Sundern

Ein völlig zerstörtes Auto liegt im Lockweg im Straßengraben.
Es ist frontal mit einem Bus der Busverkehr Ruhr-Sieg (BRS) kollidiert.








Dass ein Bus innen so schmal ist, hatten die Feuerwehrleute nicht gedacht.
Mühevoll war es, die verletzten Personen zu retten. Statt einer Trage mussten sie auf einem Tuch
ins Freie gezogen, gehoben, getragen werden.
Es war eine intensive Übung, die der Feuerwehr-Löschzug am frühen Dienstagabend gemeinsam
mit dem DRK aus Sundern und Arnsberg absolvierte.
An der ehemaligen Grünschnittdeponie auf dem gesperrten Stück des Lockweges war das Szenarium aufgebaut: Der Feuerwehrlöschzug Sundern und die DRK-Gruppen aus Sundern und Arnsberg probten ihre Zusammenarbeit mit einer Übung.
Angenommen wurde ein Unfall zwischen einem Linienbus, einem Pkw und dem Bürgerbus.
Die Feuerwehrmänner msusten mehrere verletzte Personen aus dem Bus retten und eingeklemmte aus dem Pkw.
Das DRK, unterstützt von drei Notärzten, baute einen Verbandsplatz auf und versorgte die Verletzten.
















In allen drei Fahrzeugen gab es Verletzte, die Insassen des Bürgerbusses waren am Glimpflichsten davon gegkommen, im Linienbus war ein Feuer ausgebrochen, so dass die Retter mit schwerem Atemschutz vorgehen und die Verletzten aufspüren mussten.
Die Übung fand durch Anregung des Bürgerbusses Sundern e.V. und in Kooperation mit der
Busverkehr Ruhr-Sieg GmbH statt: "
Wir haben das Anliegen gerne unterstützt, denn im Ernstfall ist es natürlich für uns enorm wichtig, dass jeder Handgriff sitzt", erläuterte BRS-Betriebsleiter Martin Raabe im Lockweg.

Die SEG Beteruung versorgte die Helfer und zu betreuenden Personen mit warmen Getränken!

 

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